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Aber ihr seht und fragt: Warum? Ich aber träume und frage: Warum nicht?




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etymologisch: Der "Kobe" (= Haus, Hütte) "hold" (= erhaben, gut) (nach Paul Hermann, "Deutsche Mythologie". Der Kobold ist der Hausgeist, der das Haus schützt, aber seine Bewohner gerne neckt, allerdings ohne Schaden anzurichten. Er kann zum Beispiel in Form einer Feder erscheinen, die einem auf die Nase fällt, oder als knarrende Tür, die plötzlich die Stille durchbricht.

 

 

 

Die Schankkobolde der Schenke gehören zu den typischen Hausgeistern der Familie der Kobolde. Am besten stellt man sich mit ihnen gut, indem man ihnen einen Schlafplatz, was zu essen und zu trinken anbietet. Dann sind es die besten Helferlein die man sich wünschen kann. Was man jedoch nicht tun sollte, ist einen Kobold verärgern. Treibt er sonst nur Schabernak, kann dies mit bösen Folgen enden. Auch sollte man ihnen keine neuen Kleider schenken. Denn dann verlassen sie das Haus in dem sie wohnen, da sie sich entlohnt fühlen. Ein Kobold fürchtet Eisen und fließendes Gewässer. Sie hüten ihren linken Schuh wie einen Augapfel, ebenso wie ihre Schätze.

 

 

In der Schenke haben sie ihren Wohnplatz im Baumstamm der Blutbuche.




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